Verse
- Am Ende ist es der Wille, nicht das eventuelle Wollen, um wirklich etwas zu bewegen.
- Gestalte die Gegenwart, bevor die Zukunft es tut …
- Das Leben schenkt dir 3 Milliarden Sekunden. Aber keine davon zweimal …
- Das Leben wird durch die mögliche Lebenszeit begrenzt. Es gibt keine Nachspielzeit. Aber oftmals ist schon nach der ersten Hälfte Schluss …
- Als Kind ist die Zukunft weit weg. Im Alter ist sie ganz nah.
- Ein jedes Alter lehrt uns, mit unserer Gegenwart und unserer Zukunft respektvoll und sorgfältig umzugehen. Einzig die Vergangenheit ist unser Lehrmeister.
- Nach jeder Nacht beginnt ein neuer Tag. Auf Enttäuschungen folgen Glücksmomente. Jedes Ende ist gleichzeitig auch ein Neuanfang. Gibt es keinen Neuanfang – so war es auch noch nicht das Ende.
- Der entscheidende Eindruck ist der erste. Der bleibende jedoch ist immer der letzte.
- Wer viel hat, kann vieles verlieren. Wer nicht viel hat, kann alles verlieren.
- Nicht alles was im Hellen glänzt, verliert im Schatten seine Schönheit.
- Gerechtigkeit ist das Recht des Schwächeren. Der Stärkere nimmt sich das Vorrecht des Gerechten.
- Nicht das Denken und Wissen bestimmt unsere Moral. Allein das Reden und Handeln macht sie sichtbar.
- Gegen den Strom zu schwimmen bedeutet nicht, für Olympia zu trainieren. Es ist eher die argumentative Vertretung einer eigenen Meinung.
- Nicht jeder Schritt zurück ist ein Rückschritt. Nicht jeder Weg zurück ist ein Rückweg. Der erste Schritt und der Weg ist das Ziel.
- Das Mitleid der Menschen beschränkt sich auf die Beschreibung des eigenen Verlustes und auf die eigenen Nöte …
- Respekt muss du dir verdienen. Neid und Missgunst kommen von ganz alleine.
- Schweigen sind unausgesprochene Worte, die sehr laut sein können …
- Das Leben ist wie ein sehr guter Wein. Erst sonnenverwöhnte, süße Trauben, dann gekeltert und veredelt. Die besten sind die Alten.
- Die Unwichtigkeit des Seins – steht die Wichtigkeit des Nichtseins gegenüber. Ich war – also bin ich nie …
- Wer glaubt, das Recht zu haben, Entscheidungen zu treffen, sollte prüfen, ob er auch die Eignung dazu hat …
- Das Leben zu verstehen – heißt loslassen zu können. Im Verlust oder einer Niederlage wächst der Geringste zum Größten …
- Du bist nicht nur, was Du tust. Du bist auch, was Du nicht getan hast.
- Es gibt Tage, die wichtig sind. Für die gesamte Welt – alle Freunde, Bekannte – manchmal aber nur für Dich allein …
- Am Anfang steht eine Idee. Dann kommt der Wille. Es folgt die Bereitschaft. Dein Handeln ist der Schlüssel und der erste Schritt zu allem …
- Erwachsen werden ist, in Monaten und Jahren gerechnet, nicht schwer – es zu bleiben oftmals um so mehr …
- Wenn du nach Hause willst, suche nicht den Ort, folge einfach deinen Gefühlen …
- Heimatlosigkeit ist eine Geißel. Zukunftlosigkeit ein Problem und Charakterlosigkeit eine Schande …
- Alles, was erledigt werden muss, wird erledigt. Manchmal früher, manchmal später. Manchmal auch von alleine …
- Worte sind nur hilflose Gesellen, wenn Gedanken und Gefühle keinen Wert mehr haben …
- Zeit ist das Wichtigste, was es gibt. Du kannst sie weder kaufen, leihen noch stehlen …
- Lasst uns zuhören. Reden können wir später …
- An dem Tag, an dem ich sterben muss, werde ich mich verleugnen und den Morgen abwarten …
- Alle Hoffnungen beschwören ein langes Leben nach dem Tod – genieße erstmal das kurze Leben vor dem Tod …
- Wenn das Buch des Lebens tausend Seiten hat, lies nicht zuerst die letzte Seite – denn alles gehört dazu …
- Etwas Mutiges tun heißt auch, anderen etwas zuzumuten.
- Eigenes Denken, Handeln und kluge Entscheidungen treffen läßt sich leicht durch übermäßige Kritik, überhebliche Bewertung und Handlungsverweigerung ersetzen.
- Abgerechnet wird nicht am Ende – gerechnet wird am Anfang – sonst wird das Ende furchtbar …
- Die Zeit mag Wunden heilen, aber sie ist eine schlechte Pflegerin und eine noch miserablere Kosmetikerin …
- Wenn dir dieser eine Moment im Leben widerfährt – halte ihn fest. Er kommt kein zweites Mal.
- Der Glaube kann Berge versetzen. Irrglaube verbreitet Lügen, Bosheiten und gefährliche Meinungen.
- Worte und Gedanken beschreiben all das Elend und all die Ungerechtigkeiten. Einzig sie beheben sie nicht.
- Oftmals trifft mich hart die Kritik anderer. Vernichtend meine eigene …
- Das Leben ist schön – es wird von uns nur dilettantisch arrangiert.
- Wir sprechen über uns und unser Leben. Wir planen uns und unser Leben. Einzig das Leben plant nicht mit uns.
- Kleinigkeiten sind nötig, um große Dinge erst möglich zu machen …
- In diesen Tagen darf jeder sagen, was er denkt, selbst wenn er den Schritt des Denkens überspringt …
- Was du erledigen kannst – erledige es. Was du nicht gerne erledigen möchtest – erledige es trotzdem. Was du nicht erledigen kannst – gibt es nicht …
- Wer weiß, wie er morgen entscheiden wird, hat gestern die Grundlagen für das heutige Handeln wohl überlegt.
- Solange man gesund, sich ernähren und frei bewegen darf, denken und seine Meinung ohne Vorbehalte äußern kann, sollte uns die Jammer- und Stöhnerei nachdenklich machen.
- Wer kluge Fragen stellt, dem antworte mit Verstand. Listige Fragen beantworte mit Bedacht. Dumme Fragen beantworte mit großer Sorgfalt, denn es gibt nur dumme Antworten.
- Respekt und Liebe bedeutet, sich nicht bedingungslos aneinander zu gewöhnen. Die ständige Herausforderung ist gegen den Verlust …
- Mit Sonne im Herzen ist es selbst an dunklen und tristen Tagen warm.
- Warten auf das, was nie gekommen, suchen, was nie gefunden, hören, was nie gesprochen – du wirst scheitern …
- In der größten Not und Sorge geschehen Dinge, die uns zweifeln lassen und uns wütend machen. Mit Zweifeln und Wut werden wir weder Probleme, Not oder Sorgen lösen können.
- In der Stille der Zeit sind liebe Worte und gute Taten sehr laut. Jemandem zu sagen, wie sehr du ihn magst, herzlich zu drücken und dabei zu lächeln.
- Kluge Menschen erkennt man nicht an ihren überlegenen und überheblichen Worten und Taten. Das ist einzig der Vortritt der Selbstgerechten …
- Eine Gesellschaft, die sich einzig durch Wachstum, Wohlstand und Egoismus definiert, scheitert. Am Berg bestimmt immer der Schwächste das Tempo. Gemeinsam zum Ziel.
- Mit jeder Krise kommt auch die Erkenntnis, wer oder was deine Vergangenheit bestimmt hat und was oder wie deine Zukunft sein könnte …
- Was man als Kind gelernt, ist uns im Alter wichtig und gerecht. Was man im Alter lernt, wurde uns als Kind sehr oft verboten.
- Der Wein bringt den Schmerz der Gedanken aufs Papier. Zudem die Liebe, die Leidenschaft, die Streitfähigkeit und das Laster.
- Ein guter Hahn braucht eine gute Henne …